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September 2015: KFZ - Versicherungen

Wie in jedem Spätsommer hat der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft die Einstufungen in die neuen Typklassen bekannt gegeben.

In der KFZ - Haftpflichtversicherung bleibt es für gut zwei Drittel der Fahrzeugmodelle bei der alten Einstufung. Für etwa jedes sechste Modell gab es eine Verschlechterung, für etwa jedes siebte Modell eine Verbesserung.

In der Voll- und Teilkaskoversicherung für knapp jedes zweite Modell.

September 2014: KFZ - Versicherungen

Wie in jedem Spätsommer hat der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft die Einstufungen in die neuen Typklassen bekannt gegeben.

In der KFZ - Haftpflichtversicherung bleibt es für knapp zwei Drittel aller Fahrzeugmodelle bei der alten Einstufung.

In der Voll- und Teilkaskoversicherung für knapp jedes zweite Modell.

Juli 2014: Reisezeit

Sommerzeit ist Reisezeit.

Denken Sie an Ihre Urlaubsversicherungen, wie Reisegepäck- oder Auslandsreisekrankenversicherung.

Weitere Informationen sind jederzeit bei uns zu erhalten.

Januar 2014: Wichtige Änderungen in 2014

Der steuerliche Grundfreibetrag steigt von 8.130 Euro auf 8.354 Euro pro Person.

Die steuerliche Förderung für Basisrenten (Rürup-Renten) steigt weiter an. Absetzbar sind jetzt 78 Prozent der Einzahlungen bis zu einem Höchstbetrag von 20.000 Euro für Ledige beziehungsweise 40.000 Euro für Verheiratete. Das bedeutet, dass Ledige Vorsorgebeiträge von bis zu 15.600 Euro und Verheiratete von bis zu 31.200 Euro als Sonderausgabe beim Finanzamt geltend machen können.

Gehaltsumwandlung aus Bruttolohn steigt aufgrund der Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenze auf 2.856 Euro

Dezember 2013: Versicherungsschutz für den Winter

Haftpflichtversicherungen für Privathaushalte und Grundstücksbesitzer, Gebäude- und Elementarschadenversicherungen sind die wichtigsten Versicherungen, die vor den Gefahren des Winters schätzen. Denn Risiken und die Schadensummen nehmen zu.

Mit dem Einzug des Winters wollen wir erneut auf die Risiken, die Pflichten von Verbrauchern und die Möglichkeiten der Absicherung hinweisen. Streu- und Räumpflichten gelten im Winter in der Regel wochentags zwischen 7 und 21 Uhr (je nach Kommune), doch kaum jemand hält sich dran, weder Kommunen noch Grundstückseigentümer oder beauftragte Mieter.

Kommen auf eisglatten Wegen Fußgänger zu Schaden, können im schlimmsten Fall sechs- bis siebenstellige Schadensummen entstehen, beispielsweise bei bleibenden Personenschäden. Wichtigste Versicherung ist grundsätzlich die Haftpflichtversicherung. Die Haftpflichtversicherung leistet nicht nur bei berechtigten Schadenersatzforderungen, sondern wehren auch ungerechtfertigte Forderungen ab, wenn dem versicherten kein Verschulden anzulasten ist.

September 2013: Kraftfahrzeugversicherung

Der GDV (Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft e.V.) veröffentlicht die neuen Regionalklassen- und Typklasseneinteilungen. Für 2014 bleibt für die meisten Autofahrer aber alles beim Alten.

Von der Typklassenänderung in der KFZ-Haftpflichtversicherung sind etwa nur 28 % der in Deutschland zugelassenen Fahrzeuge betroffen. Für rund 15 % verbessert sich die Typklasse und für rund 13 % verschlechtert sich diese.

August 2013: Krankenversicherung

In der privaten Krankenversicherung wurde der neue Notlagentarif eingeführt und in der gesetzlichen Krankenversicherung wurde der Säumniszuschlag für Beitragsschuldner gesenkt.

Juli 2013: Altersvorsorge-Verbesserungsgesetz

Zum 01.07.2013 ist das Gesetz zur Verbesserung der steuerlichen Förderung der privaten Altersvorsorge in Kraft getreten.

Es sieht unter anderem vor, dass für steuerlich geförderte Produkte ein Informationsblatt Pflicht wird. Weitere Informationen können Sie gerne bei uns erhalten.

Mai 2013: unser Büroumzug

Wir ziehen um - in der Zeit vom 06.05.2013 bis zum 11.05.2013 sind wir nur bedingt, und fast ausschließlich über unsere Notfallnummer: 0171 9503122 zu erreichen.

Ab dem 13.05.2013 sollten wir Ihnen wieder wie gewohnt zur Verfügung stehen. Sie erreichen uns dann im neuen Büro auf der Solinger Str. 186 in Langenfeld.

Wir freuen uns, Sie im neuen Büro begrüßen zu können.

Februar 2013: neue Führerscheinklassen

Aus der Führerscheinklasse M und S ist die Klasse AM geworden.

Diese Klasse gestattet neben dem Fahren von Leichtkrafträdern bis zu 45 km/h auch das Fahren von motorisierten Quads oder dreirädrigen Fahrzeugen, wie zum Beispiel die Pizza-Autos oder Curry-Flitzer

Auch gibt es einige Ãnderungen bei der Klasse A, dem Trike-Führerschein sowie dem LKW-Führerschein.

Januar 2013: Viele Gesetzesänderungen und auch neues rund um den Führerschein

Der Führerschein muss künftig alle 15 Jahre gegen ein neues Dokument eingetauscht werden. So wie auch Personalausweise oder Reisepässe in bestimmten Abständen erneuert und aktualisiert werden. Unter dieser Regelung fallen grundsätzlich alle Fahranfänger, die nach dem 19. Januar 2013 den Führerschein erhalten.

Wer bereits vor dem 19. Januar Führerscheinbesitzer war, bleibt bis 2033 von der Umtauschpflicht befreit.

Ausnahme: Wenn beispielsweise die Fahrerlaubnis erweitert oder neu beantragt werden muss. In diesem Moment fällt man dann auch unter die 15-Jahre Frist. Die Erneuerung des Führerscheines ist aber nicht an Prüfungen oder Ärztlichen Nachweisen über die Fahrtüchtigkeit verbunden.

11.12.2012: Das Jahr neigt sich dem Ende zu

Wir wünschen allen Besuchern unserer Homepage ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten und gesunden Start ins Jahr 2013.

Wir freuen uns schon heute auf ein spannendes Jahr 2013 mit allen Höhen und Tiefen, so wie eben in all den Jahren zuvor.

14.09.2012: Neue Typklasseneinstufungen in der KfZ-Versicherung

Nunmehr hat der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. bekannt gegeben, welche Tarifumstellungen auf die Autofahrer zukommen.

Im Ergebnis läßt sich festhalten, dass rund die Hälfte aller Fahrzeugmodelle umgestuft werden.

Die größten Umstufungen gibt es in der Kaskoversicherung. Rund 45 % der Fahrzeuge sind in der Vollkaskoversicherung von Umstufungen betroffen: für rund 2 Drittel der betroffenen Fahrzeuge gehts eine Klasse runter und ein Drittel geht eine Klasse rauf. Bei der Teilkaskoversicherung sind rund die 50 % der Fahrzeuge betroffen, wovon rund 3 Viertel eine Klasse niedriger eingestuft werden.

In der Haftpflichtversicherung erfolgt beim Großteil der Fahrzeuge eine Umstufung nur um eine Stufe. Die neuen Typklassen können wie immer im Internet auf der Homepage des GDV abgefragt werden.

22.08.2012: Pedelecs

Immer mehr Pedelecs sind auf unseren Straßen unterwegs. Dabei gibt es zwei Arten von Elektrofahrrädern:

Zum einen gibt es die normalen, kleinen und langsamen Pedelecs, welches eine maximale Geschwindigkeit von 25 Stundenkilometer erreichen und eine Motorleistung von bis zu 250 Watt haben und zum anderen die großen S-Pedelecs, welche teilweise bis zu 45 Stundenkilometer schnell sind und eine Motorleistung von bis zu 500 Watt erreichen.

Die normalen Pedelecs sind in der Regel in der Privathaftpflichtversicherung mitversichert. Hierzu sollten Sie jedoch mit Ihrem Versicherungs-Makler oder der Versicherungsgesellschaft Rücksprache halten. Die groÃčen S-Pedelecs sind wie ein Mofa mit einem Nummernschild - Versicherungskennzeichen - zu versehen.

Sollten Sie hierzu noch Fragen haben stehen wir gerne zur Verfügung.

26.06.2012: Urlaubszeit

Wir wünschen allen einen sorgenfreien Urlaub.

Wir empfehlen dringend den Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung, damit Sie im Ernstfall nicht auf etwaige Behandlungskosten sitzen bleiben.

Bitte denken Sie bei einer Autofahrt in oder durch Frankreich daran, dass Sie einen Alkoholtester mit führen. Bis November 2012 soll es wohl bei einer Ermahnung bleiben, danach wird das nicht vorhandensein eines Alkoholtesters mit einem Bussgeld belegt. Zu kaufen gibts diese Geräte wohl an allen Tankstellen in Frankreich.

25.06.2012: Wechselkennzeichen ist am 01.07.2012 tatsächlich da

In Deutschland darf das Wechselkennzeichen jetzt für zwei Fahrzeuge benutzt werden, und zwar innerhalb der EU-Fahrzeugklassen M1 (PKW und Wohnmobil), L(Motorräder) und 01(Anhänger bis 750 KG). Ein Wechsel von PKW zu Motorrad oder umgekehrt ist noch nicht möglich.

Einige Versicherer werben mit Rabattprämien, wobei der ADAC die reizlose Umsetzung in Deutschland kritisiert.

03.02.2012: Wechselkennzeichen kommt zum 01.07.2012

Der Termin zur Einführung des Wechselkennzeichen steht jetzt fest.

In Deutschland darf das Wechselkennzeichen vorerst nur für zwei Fahrzeuge zugeteilt werden, und zwar innerhalb der EU-Fahrzeugklassen M1 (PKW und Wohnmobil), L(Motorräder) und 01(Anhänger bis 750 KG). Ein Wechsel von PKW zu Motorrad oder umgekehrt ist also nicht möglich.

24.12.2011: VMV wünscht frohe Weihnacht

Wir wünschen allen Besuchern unserer Homepage ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest.

23.12.2011: Bundesrat beschließt Wechselkennzeichen

Der Bundesrat hat am 19.12.2011 der neuen Fahrzeug-Zulassungsverordnung mit einigen Änderungen zugestimmt und damit grünes Licht für das Wechselkennzeichen gegeben. Die Verordnung ermöglicht es, künftig zwie Fahrzeuge mit nur einem Kennzeichen zuzulassen. Voraussetzung ist, dass die Fahrzeuge in die gleiche Fahrzeugklasse fallen.

Die Halter müssen zudem Kennzeichenschilder gleicher Abmessungen an den Fahrzeugen verwenden können. Das Wechselkennzeichen darf jedoch zur gleichen Zeit nur an einem von diesen Fahrzeugen geführt werden.

19.11.2011: Rentenbeitrag in der Sozialversicherung sinkt leicht

Das Bundeskabinett hat die Senkung des Beitragssatzes in der Rentenversicherung von 19,9% auf 19,6% beschlossen. Die ErmäÃčigung soll Anfang 2012 wirksam werden.

Die monatliche Einsparung liegt somit ja nach Gehalt zwischen 1,20 EUR bei den unteren Einkommen und bis zu 8,25 EUR bei mittleren Einkommen.

Nicht profitieren werden beispielsweise die Gutverdiener in Westdeutschland mit einem Einkommen von mehr als 5.600 EUR monatlich

12.11.2011: Sozialversicherungsrechengrößen für 2012

Die Beitragsbemessungsgrenze in der allgemeinen Rentenversicherung für das Jahr 2012 steigt auf 5.600 Euro/Monat (2011:5.500 Euro/Monat). Die Beitragsbemessungsgrenze (Ost) verändert sich im Vergleich zum Vorjahr nicht und beträgt weiterhin 4.800 Euro/Monat.

Die Versicherungspflichtgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung (Jahresarbeitsentgeltgrenze) für das Jahr 2012 steigt auf 50.850 Euro (2011:49.500 Euro). Für Arbeitnehmer, die bereits am 31.12.2002 aufgrund der zu diesem Zeitpunkt geltenden Regelungen wegen des Überschreitens der Jahresarbeitsentgeltgrenze versicherungsfrei waren, steigt die Jahresarbeitsentgeltgrenze für das Jahr 2012 auf 45.900 Euro (2011:44.550 Euro).

Unabhängig davon, welche Versicherungspflichtgrenze gilt, beträgt die Beitragsbemessungsgrenze für das Jahr 2012 für alle Versicherten in der gesetzlichen Krankenversicherung 45.900 Euro jährlich (2011:44.550 Euro) bzw. 3.825 Euro monatlich (2011:3.712,50 Euro).

Die Verordnung bedarf noch der Zustimmung des Bundesrates.

11.11.2011: KFZ-Versicherungen - Der Preiskampf ist in vollem Gange

Wie in jedem Jahr schrauben die KfZ-Versicherer auch im diesjährigen "heiÃčen Herbst" mehr oder weniger kräftig an ihren Tarifen und erweitern die Leistungen oder bringen neue Zusatzbausteine auf den Markt.

Insgesamt aber werden die Tarife in 2012 erstmals wieder erhöht werden.

Wir bieten nach wie vor, jedem Interessenten einen kostenlosen Vergleich über mehr als 100 Versicherungstarife an. Sprechen oder schreiben Sie uns an - kostenlos und unverbindlich

10.11.2011: Steuervorteile noch in 2011 nutzen

Derzeit kann jeder, der noch in diesem Jahr eine private Renten- oder Lebensversicherung mit 12 Jahren Mindestlaufzeit abschlieÃčt, ab seinem vollendeten 60. Lebensjahr steuerbegünstigt über das Kapital verfügen. Bei der Kapitalauszahlung muss dann die Hälfte der Erträge versteuert werden. Die andere Hälfte bleibt steuerfrei.

Das ist bei Verträgen, die ab 2012 abgeschlossen werden, nicht mehr möglich. Wer dann mit 60 oder 61 Jahren eine Kapitalauszahlung aus einer Lebens- oder Rentenversicherung erhält, muss die Kapitalerträge voll versteuern.

Auch bei der Riester- und Rürup-Rente ist in 2012 eine Auszahlung zum Endalter 60 nicht mehr möglich. Hier steigt die Auszahlungsgrenze auf das Endalter 62.

Benötigen Sie mehr Informationen zu diesem Thema dann sprechen Sie uns an - kostenlos und unverbindlich

25.08.2011: Unisex-Tarife -Kurzmeldung-

Immer noch ist unklar, wie sich die Unisex-Tarife ab dem 21.12.2012 darstellen werden.

24.08.2011: KFZ-Versicherungen - Der Preiskampf geht weiter

Wie aus einem Bericht der Zeitschrift KURS zu entnehmen ist, geht der Preiskampf im Wechselgeschäft der KFZ-Versicherungen zum Jahreswechsel 2011/12 bereits jetzt,im Vorfeld, weiter.

Man erwartet, dass dieses Jahr der Höhepunkt des Preiskampfes zu sehen ist, bevor die Tarife in 2012 erstmals wieder erhöht werden.

Wir bieten jedem Interessenten einen kostenlosen Vergleich über mehr als 100 Versicherungstarife an. Sprechen oder schreiben Sie uns an - kostenlos und unverbindlich

10.05.2011: Tagfahrlicht ist bei Neuwagen Pflicht

Seit dem 07.02.2011 gilt auf Europas StraÃčen die Tagfahrpflicht für alle neuen Fahrzeugmodelle, die in der EU erstmals zugelassen werden.

D.h. dass die Fahrzeuge serienmäÃčig mit Tagfahrleuchten ausgestattet sein müssen. Zunächst gilt die Regelung für PKW und Kleintransporter bis 3,5 Tonnen. Ab August 2012 soll es dann auch für Nutzfahrzeuge wie Lastwagen gelten. Altwagen müssen nicht nachgerüstet werden!

09.05.2011: erneute Garantiezinsänderung in der Personenversicherung

Zum 01.01.2012 wird die Garantieverzinsung in der Personenversicherung (Lebens- und Rentenversicherung) auf 1,75 % gesenkt.

21.04.2011: wann werden Unisextarife eingeführt und welche Ãänderungen sind bei welchen Versicherungen zu erwarten:

Mit Urteil aus März 2011 werden die Versicherer aufgefordert, ab dem 21.12.2012 Neuverträge nur noch als Unisextarife anzubieten. Durch die dann geltende geschlechts-unabhängige Kalkulation wird es sowohl "Gewinner" als auch "Verlierer" geben, was aber insgesamt zu einer Verteuerung führen dürfte.

Hierbei wird es sich wohl um die KFZ-, Kranken-, Lebens-, Renten- und Berufsunfähigkeitsversicherungen handeln.

20.04.2011: Gleichbehandlung von Männern und Frauen in Versicherungsverträgen

Ein Gutachten der Generalanwältin des Europäischen Gerichtshofes schlug Ende 2010 in Deutschland wie eine Bombe ein. Danach ist die bisherige unterschiedliche Behandlung von Männern und Frauen in Versicherungsverträgen weitgehend europarechtswidrig. Geschlechtsspezifische Beiträge dürfe es in Zukunft nicht mehr geben. Unisex-Tarife für Versicherungen seien angesagt.

02.01.2011: Wechselkennzeichen kommt

Vom Sommer an sollen sich bis zu drei Autos ein Nummernschild teilen können. Allerdings darf immer nur eins mit dem Wechselkennzeichen in Betrieb sein. Eine endgültige Entscheidung steht aber noch aus.

02.01.2011: Führerschein ab 17

Für Jugendliche ab 17 Jahren soll der Führerschein jetzt offiziell eingeführt werden. Die Führerschein-Neulinge dürfen bis zur Volljährigkeit aber nur in Begleitung selber fahren.

02.01.2011: Winterreifenpflicht ist auch schon da

Seit dem 04. Dezember gilt in Deutschland bereits die Winterreifenpflicht. An den versicherungsrechtlichen Gegebenheiten ändert das aber grundsätzlich nichts.

02.01.2011: Ãänderung in der gesetzlichen Krankenversicherung

Die gesetzliche Ktankenversicherung wird in 2011 teurer. Dafür wird der Wechsel zur privaten Krankenversicherung erleichtert. Das sind zwei wesentliche Ãänderungen, die das GKV-FinG zum Jahresbeginn mit sich bringt.

Der mit der Vorgängerreform auf 14,9 Prozent verringerte Beitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung steigt für Arbeitnehmer wieder auf 15,5 Prozent. Und die dreijährige Wartezeit für den Wechsel von einer gesetzlichen Kasse zu einem privaten Krankenversicherer wird wieder auf ein Jahr verkürzt. Ab 2011 genügt es, ein Jahr über der Versicherungspflicht-Grenze zu verdienen, um sich privat gegen Krankheiten abzusichern..

01.01.2011: Neue Website

Heute ist das neue Design unserer Homepage online gegangen. Wir danken dem Ersteller Sven Müller dafür ganz herzlich